Nina Rittler

Nina RittlerIch in drei Worten...

kreativ, offen, spontan

Wie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?

Durch das Jugend-Bistro „Flamingo" und das Public Viewing bei der Weltmeisterschaft 2006 des VfB-Fanclubs „Stuttgarter CVJM Buaben" im Vereinshaus habe ich den CVJM näher kennen gelernt. Schnell war klar, dass es riesigen Spaß machen würde, sich selbst einzubringen.

Wo engagiere ich mich?

Im CVJM Möhringen leite ich seit 4 Jahren jede Woche mit zwei Freundinnen unsere Jungschargruppe für Mädels. Wir gestalten und leiten auch jedes Jahr unser Jungscharzeltlager mit. Seit ebenfalls 4 Jahren mache ich im Sommer 2 Wochen Waldheim. Seit 2010 bin ich im Organisationsteam des Möhringer Jugendgottesdienstes „m&m" (message and more) und koordiniere dort die Band. Außerdem bin ich Mitglied bei den „Stuttgarter CVJM Buaben" und bin dort verantwortlich für den Bereich „Öffentlichkeitsarbeit".

Warum Jugendarbeit?

Weil man soviel zurück bekommt, wenn man etwas gibt. Kinder zaubern einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Man erlebt Gemeinschaft und Zusammenhalt in der Jugendarbeit. Hier fühle ich mich einfach wohl und lerne gleichzeitig etwas fürs Leben!

Lisa Hildenbrand

Lisa HildenbrandName: Lisa Hildenbrand
Gemeinde: Waldkirche Stuttgart
Alter: 17 Jahre
Aktuelle Tätigkeit: zurzeit drücke ich noch brav die Schulbank
Schwerpunkte in der Jugendarbeit: Kinder-Bibel-Tage; Konfirmandenfreizeit; diverse Aktionen mit dem Team, z.B. Erlebnisstunden während des Gemeindefestes

Warum Jugendarbeit?

Nach einem gelungenem Wochenende oder einem erfreulichen Feedback der Eltern bin ich immer unglaublich froh. Man weiß, dass man den Kindern etwas Gutes getan hat, etwas, an das sie sich noch lange erinnern und von dem sie auch nächstes Jahr noch erzählen werden. Die gemeinsamen Stunden sind ein Herauslösen aus dem Alltag, eine positive Erfahrung die zwischendurch für die Kinder und auch für mich wichtig ist, um abschalten und frisch in die neue Woche starten zu können.

Für die Kids ist der Spaß und die Gemeinschaft das Ausschlaggebende, für mich eher die Zusammenarbeit und das danke sagende Lächeln am Ende eines erfolgreichen Tages. Das wichtigste das ich dabei gelernt habe ist, dass nicht alles was man tut einen besonderen Sinn haben muss. Der Spaß reicht für einen glücklichen Augenblick manchmal völlig aus!

Chris Weyrauch

Chris WeyrauchName: Chris Weyrauch
Alter: 22
Derzeitige (berufliche) Tätigkeit: Dualer Student der Wirtschaftsinformatik sowie Angestellter der Siemens IT Solutions and Services GmbH.
Schwerpunkte in der Jugendarbeit: SOKO Nord, Jugendfreizeiten, Springer für Projekte

„3 Dinge, die ich in der Jugendarbeit gelernt habe":

1. Jugendarbeit = GEIL (Gute Laune-Fabrik, Erfrischende Aktivitäten, Immer wieder neu, Lach und Spass intensiv)

2. Gemeinsam sind wir stärker, kreativer, schneller und besser.

3. Es gibt nicht immer nur richtig und falsch.

„3 Punkte - Was hat mir die Jugendarbeit für meine persönliche Entwicklung gebracht":

1. Mehr Ausdauer und Geduld.

2. Weniger Bedenken vor Unvorhergesehenem.

3. Lust auf mehr Jugendarbeit.

 

Maximiliane Wolf

maximiliane_wolfIch in drei Worten...
fröhlich, offen, kreativ

Wie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?
Ich bin durch meine Familie schon seit der Kindheit mit dem CVJM verbunden: Als Teilnehmer war ich z.B. bei Familienfreizeiten und Kinderzeltlagern dabei und besuchte eine Jungschargruppe.

Wo engagiere ich mich?
In meiner Freizeit bin ich ehrenamtliche Mitarbeiterin im CVJM Möhringen. Mit zwei weiteren Mitarbeiterinnen leite ich dort eine Jungschar für Mädchen. Bis 2009 war ich im Organisationsteam und als singendes Gruppenmitglied in "TEN SING" dabei (das ist eine Jugendgruppe, die jährlich gemeinsam ein Konzert auf die Bühne stellt und die von älteren Teilnehmern größtenteils selbständig geleitet wird.)

Warum Jugendarbeit?
Ganz einfach: weil es Spaß macht! Ich unternehme gerne was mit den Kindern. In unserem Mitarbeiterteam gibt es eine super Gemeinschaft und wir erleben viel zusammen. Mir ist auch wichtig, sich mit anderen über den Glauben austauschen zu können und neue Ideen und Denkanstöße zu bekommen.


Benjamin Hirzel

benjamin_hirzelIch in drei Worten...
sportlich, offen, engagiert

Wie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?
Zur evangelischen Jugendarbeit im CVJM Möhringen kam ich durch verschiedene Freizeiten, Zeltlager und Jungscharen, der Fanclub wurde dann mit zwei weiteren Freunden im Januar 2003 gegründet.

Wo engagiere ich mich?
Ich bin 1. Vorstand des christlichen VfB-Fanclubs „Stuttgarter CVJM Buaben". Das bedeutet unter anderem: vielfältige Aufgaben in der Organisation, Vorbereitung von Sommerfreizeiten und Gottesdiensten, Fanclubtreffen, Fußballturnieren, Wochenenden, Auswärtsfahrten, Gremienarbeit, Kontakt zum VfB und vieles andere... (Infos zum Fanclub unter www.stuttgarter-buaben.de,)

Warum Jugendarbeit?
Meine Motivation ist die Freude im Umgang Jugendlichen, positives Feedback, sich selbst durch die Arbeit weiter zu entwickeln und dazu zu lernen, neue Leute kennen zu lernen


Sebastian Heck

sebastian_heckIch in drei Worten...
lustig, kreativ, spontan

Wie in ich zur Jugendarbeit gekommen?
Ich bin nach meiner Konfirmation als Betreuer in eine Jugendgruppe gekommen („Ich will Mitarbeiter werden!") und seitdem nicht mehr von der Jugendarbeit weg...

Wo engagiere ich mich?
Ich mache Pädagogische Leitung im Waldheim Möhringen, Jungschar in Sonnenberg, Trainee (eine einjährige Mitarbeiterschulung in Form von 14tägigen Treffen) im Fasanenhof und sitze noch in verschiedenen Gremien. Für verschiedene Aktionen und Freizeiten bin auch immer zu haben.

Warum Jugendarbeit?
Meine Motivation ist, dass ich was zurück bekomme von den Kindern. Ich möchte auch direkt etwas bewegen, Menschen helfen und ihnen etwas mitgeben auf ihrem weiteren Weg.


Tobias Laukenmann

florian_huebnerWie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?
Als kleiner Junge war ich selbst mit großer Begeisterung Mitglied der Bubenjungschar. Mit 13 Jahren schied ich altersbedingt aus der Jungschar aus, wollte jedoch die Verbindung dorthin nicht abreißen lassen und freute mich natürlich daher sehr, dass ich nach meiner Konfirmation in das Jungscharleiterteam aufgenommen wurde. Außerdem war ich noch im Waldheim als Teamer aktiv. Mit dem Abschluss meiner Schulzeit entschied ich mich jedoch, die Jungschararbeit zu beenden, um auch anderen jungen interessierten Männern dieselbe Chance zu geben, wie ich sie einst bekommen hatte.

Wo engagiere ich mich?
Bereits während meiner Jungscharzeit, wurde ich zum 1.Vorsitzenden im Jugendarbeitskreis der Thomasgemeinde gewählt und seit kurzer Zeit bin ich außerdem Vorsitzender im Distriktsarbeitskreis Süd.

Warum?
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereitet mir viel Freude. Sie bietet eine Abwechslung von alltäglichen Beschäftigungen. Auch die Verbindung zu Gleichaltrigen ist für mich von großer Bedeutung. Zusätzlich will ich dazu beitragen, dass junge Menschen wenigstens für einige Stunden eine sinnvolle Ablenkung von den alltäglichen Anforderungen und vom Leistungsdruck finden können.

Svenja Breucker

svenja_brueckerHallo:)
Ich bin die Svenja und arbeite seit 2006 ehrenamtlich in der Jugendarbeit mit. Es macht mir sauviel Spaß mit Jugendlichen auf Freizeiten zu fahren, so wie ich es als Teili auch schon lieben gelernt habe!

Wo engagiere ich mich?
Ich habe für über ein Jahr eine Jugendgruppe geleitet, DER CLUB und das soll nicht meine letzte Gruppe gewesen sein!

Warum Jugendarbeit?
Mir macht Jugendarbeit einfach Spaß und ich habe viele wichtige Freunde vor allem im Jugendwerk Degerloch. Außerdem will ich Teilnehmern das zurückgeben, was mir selbst immer so gut gefallen hat! Also kommt und macht die selben Erfahrungen!

Sandra Psihistal

Sandra_PsihistalWie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?
Zur Jugendarbeit kam ich durch reinen Zufall. Da ich als kleines Mädchen eine Woche im Waldheim war, es mir da aber überhaupt nicht gefiel, habe ich nicht den "typischen Weg" vom Kind zur Mitarbeiterin durchlaufen. Nach langer Krankheit suchte ich in den Sommerferien einen Job und kam auf die Idee, zwei Wochen Waldheim zu machen. Was dies bedeutete wurde mir erst nach der ersten Woche als Mitarbeiterin klar: nämlich mehr als nur ein Ferienjob! (positiv gemeint).

Wo engagiere ich mich?
Angefangen habe ich als Mitarbeiterin im Waldheim Zuffenhausen (da war ich noch süße, junge 15 Jahre alt). Dann begann ich mit einer Jungschar, die ich aus Zeitgründen nicht mehr machen kann, und wechselte ins Waldheim Stammheim. Da bin ich nun auch schon seit 5 Jahren dabei, seit zwei Jahren in der Leitung.
Über Alex Hoen kam ich dann an die Mitarbeiterschulungen, wo ich im Bezirk Zuffenhausen und im Bezirk Cannstatt bei Basis- und Aufbauseminaren mitarbeite.
Zusätzlich bin ich immer wieder gerne bei Konfirmandenfreizeiten dabei und seit einem Jahr leite ich an der Grund- und Hauptschule eine Flötengruppe. Dem Kirchengemeinderat in Stammheim und dem Jugendausschuss wohne ich, wenn ich noch freie Zeit habe, auch bei.

Warum Jugendarbeit?
In den Teams in denen ich mitarbeite macht es riesigen Spaß. Und wenn auch das Studium und das Arbeiten manchmal mühsam ist, so finde ich für mich den Ausgleich in der Jugendarbeit. Wenn nach zwei Wochen "Schufterei" im Waldheim an der Abschlußbesprechung Mitarbeiter bei mir bedanken, weil es so schön war, dann weiß ich wofür ich Tag und Nacht gearbeitet habe. Das ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl!

Katrin Schulz

Katrin SchulzWie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?
Ich war selbst Konfirmandin in der Paulusgemeinde in Stuttgart und habe mich danach entschlossen bei der Konfiarbeit zu helfen.

Wo engagiere ich mich?
Ich helfe bei der Planung und der Gestaltung der Aktionen mit den Konfirmanden (z.B. Konfitage und Konfifreizeiten).

Warum Jugendarbeit?
Ich engagiere mich hier, weil es Spaß macht.

Andreas Eisele

Andreas EiseleWie bin ich zur Jugendarbeit gekommen?
Als Teilnehmer einer Freizeit des evangelischen Jugendwerks habe ich sehen dürfen, dass die Freizeit nicht nur den Teilnehmern, sondern auch den Mitarbeitern sehr viel Freude bereitet.

Wo engagiere ich mich?
Freizeitmitarbeiter in Brevik und Jungscharleiter im Club62 in Degerloch. Mit Beginn des Studium in einer anderen Stadt musste ich leider aufhören.

Warum Jugendarbeit?
Jugendarbeit beruht auf einem Generationenvertrag. Als Teilnehmer habe ich sehr viel empfangen dürfen und möchte der Gesellschaft so etwas zurückgeben.

News
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Selbstverständlich nachhaltig! Hier gibt es alle Infos zum Schwerpunktthema 2011/2012 weiter...
Die Online-Beratung von Jugendlichen für Jugendliche - www.nethelp4u.de weiter...
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Service
Tageslosung

vom 04.02.2012

Noah fand Gnade vor dem HERRN.
1.Mose 6,8


Markus 13,27


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